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Der Wartturm

Im Mittelalter, als die Stadt mit einer Mauer umgeben war, wurde neben der Laurentius-Pfarrkirche und neben dem damaligen katholischen Friedhof ein Wartturm gebaut, der auf das 15. Jahrhundert datiert wird.

Erst um die Wende des 17. zum 18. Jahrhundert bauten die Angehörigen der Pfarrei den Wartturm zu einem Glockenturm um.

Der Turm wurde aus Stein, im oberen Teil aus Ziegelstein gemauert und verputzt. Der untere Teil hat die Form eines Rechtecks, der obere die eines unregelmäßigen Achtecks. Der Eingang hat die Form eines Korbbogens mit einer Brettertür. Das Dach des Glockenturmes ist ein gebrochenes Schieferzeltdach.

Der Glockenturm befindet sich auf der östlichen Seite der Kirche, er ist über die Jahrhunderte grau geworden und Zeuge von vielen Zerstörungen in unserer Stadt gewesen.

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