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Die Schrotholzkirche Sankt Barbara

Einen besonderen Platz unter den Sakraldenkmälern in Strzelce nimmt die Schrotholzkirche Sankt Barbara ein, die auf dem katholischen Friedhof steht und auf das Jahr 1505 datiert wird. Sie steht an der Straßenkreuzung Richtung Opole und Krapkowice. Die heilige Barbara, Schutzheilige der Sakralbauwerke im Mittelalter, erfreute sich nicht nur einer großen Verehrung als Schutzheilige der Bergleute, sondern auch als Fürbitterin in der Todesstunde.

Im 17. Jahrhundert verfiel die Kirche, denn es fehlte jemand, der sie renovieren und instand halten konnte. Erst 1680 erklärte sich Anna Bassa, Witwe des Kirchenrates, gemäß dem letzten Wunsch ihres verstorbenen Mannes bereit, die Kirche wiederaufzubauen und sie zu erhalten.

Im Jahre 1683 wurde die Kirche unter der Leitung des ehemaligen Bürgermeisters von Strzelce, Florian Weiser, der Anna Bassa heiratete, wiederaufgebaut. Der Erbauer der Kirche hieß Johann Brixi. Noch im Jahre 1871 waren an dem Hauptträger der Kirche zwei Namen zu sehen: Weiser und Brixi und das Datum 1690 (das Jahr, in dem der Bau beendet wurde).

Über dem Schiff befindet sich ein Barocktürmchen, das nach 1720 gebaut wurde. Das Türmchen hat eine Laterne und einen kuppelförmigen Helm. Der Chor ist aus Holz und stützt sich auf 2 Pfeiler. Im Dachgeschoß befinden sich Fragmente des Altars aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Kanzel wurde im Stil der Spätrenaissance am Anfang des 17. Jahrhunderts gefertigt. Die Orgel (defekt) datiert man auf die Wende des 17. Jh. zum 18. Jh. Die Wände der Kirche bestehen aus aufeinander gestapelten Holzbalken, abgebunden in alter Handwerkertradition. Das Dach wurde mit Schindeln gedeckt, was die Schönheit der Kirche noch unterstricht. Der Grundriß des Schiffes ist beinahe quadratisch und an die östliche Wand grenzt das ein bißchen schmalere, von drei Seiten geschlossene Presbyterium. In der Vergangenheit befand sich auf dem Dachfirst ein Barockreiter. Die Kirche hat keinen Glockenturm. Über dem Hauptträger hängt ähnlich wie in mittelalterlichen Kirchen ein hölzernes Kreuz.

Zur Zeit wird das Schindeldach der Kirche renoviert.

Die Schrotholzkirche Sankt Barbara ist ein Sakraldenkmal und steht unter Denkmalschutz.

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